Strategie
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Cloud-Kosten: CapEx vs. OpEx — was Mittelständler wirklich wissen müssen

Lohnt sich Cloud wirklich oder ist das eine Kostenfalle? Warum der reine Lizenzvergleich täuscht und wie eine ehrliche TCO-Kalkulation aussieht.

Viele Geschäftsführer fragen sich: Lohnt sich Cloud wirklich oder ist das eine Kostenfalle? Die ehrliche Antwort ist — es kommt drauf an. Und zwar vor allem darauf, ob man die richtigen Kosten vergleicht.

CapEx vs. OpEx einfach erklärt

CapEx bedeutet, ihr kauft eigene Server — einmalig teuer, dann habt ihr sie. OpEx bedeutet, ihr zahlt monatlich für Cloud — planbar, skalierbar, aber laufende Kosten.

Keines ist automatisch besser. Es kommt auf euren konkreten Fall an.

Der häufigste Fehler beim Vergleich

Die meisten Unternehmen vergleichen nur den Serverpreis mit der Cloud-Lizenz. Dabei vergessen sie: Strom, Kühlung, IT-Personal für Wartung, Hardware-Erneuerung alle 5 Jahre und Ausfallzeiten.

Rechnet man das alles ein — die sogenannten Total Cost of Ownership — sieht die Rechnung oft anders aus.

Wann Cloud wirklich lohnt

Cloud lohnt sich besonders, wenn ihr Flexibilität braucht, wenn euer Team wächst oder schrumpft, wenn ihr keine eigene IT-Abteilung für Wartung habt, oder wenn ihr schnell neue Standorte anbinden müsst.

Was Techvia anders macht

Vor jeder Migration erstellen wir eine ehrliche TCO-Kalkulation. Wenn Cloud in eurem Fall nicht günstiger ist, sagen wir das auch.